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HOHANNES STECK

Johannes Steck, geborgen am 15.03.1066 in Würzburg.

Dem breiten Publikum ist er vor allem aus dem TV bekannt. Er spielte vier Jahre den Dr. Kreutzer in der ARD Erfolgsserie »In aller Freundschaft«.

Er gilt als einer der renommiertesten Hörbuchsprecher Deutschlands , bekam gerade für "Chemie des Todes" die Goldene Schallplatte und hat mehr als 120 Hörbücher eingelesen, die sich über eine Million Mal verkauft haben.
Insbesondere als Erzähler für Live- Lesungen hat er sich einen Namen gemacht.

Johannes Steck lebt mit seiner Familie in der Nähe von München.

CORVUS CORAX

Corvus Corax gelten als die »Könige der Spielleute«.

Die 1989 gegründete erste »Neue Deutsche Mittelalterband« zählt seit Jahren zu den maßgebenden Vorreitern in der neuen Spielmannsmusik. Was als Duo begann, wuchs bald auf acht Musiker an. Melodien aus dem 14. Jahrhundert und Instrumente der Zeit werden rekonstruiert und weiterentwickelt.

Mittlerweile sind ihre Melodien und Lieder auch als Remixes anderer musikalischer Genres wie Gothic, Rock, Techno oder Pop zu hören. Corvus Corax ist weit über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannt und seit Jahren auf Tourneen in Europa, Asien, dem nahen Osten und Südamerika. In Deutschland sind sie jedes Jahr auf historischen Stadtfesten und auf Konzerten in Burg- und Schlosshöfen zu hören sowie in Clubs und Konzerthallen.

ALEXANDER MAY, Regie

Nachdem er als Regieassistent mit Regisseuren wie Claus Peymann, Thomas Langhoff und Christoph Schlingensief zusammengearbeitet hat, war er von 2001 bis 2005 fest als Regieassistent am Bayerischen Staatsschauspiel München engagiert – dort Zusammenarbeit mit Barbara Frey, Jan Bosse u.a.
2005 inszenierte er im Marstall "Genua 01" von Fausto Paravidino.

Seit 2005 ist Alexander May als freier Regisseur tätig. Er inszeniert u. a. am Landestheater Schwaben in Memmingen, am Theater Augsburg und entwickelt weitere freie Projekte in München. Bei den Salzburger Festspielen 2008 führte er Regie bei der Reihe "Dichter zu Gast", im Dezember 2008 inszenierte er Schillers "Die Räuber" am Theater Trier. An der Münchner Schauburg hat er im Juni  Edward Bonds "Gerettet" inszeniert.

Am Staatstheater Nürnberg hat er bereits bei "Die fetten Jahre sind vorbei" und "Ein bisschen Ruhe vor dem Sturm" Regie geführt. Seine Inszenierung von "Die fetten Jahre sind vorbei" wurde mit dem Nürnberger Theaterpreis des Fördervereins Schauspiel Nürnberg e.V. gestiftet. Seine neue Regiearbeit am Staatstheater Nürnberg ist Esther Vilars "Speer" auf der Probebühne der Kongresshalle.

JIMMY C. GERUM, Projektleitung

Projektleiter mit jahrelanger Erfahrung in Produktion, Vertrieb und Marketing. Er war zuletzt tätig als Produzent von Kinofilmen mit seiner 1997 gegründeten Firma Cascadeur Filmproduktion GmbH und als Geschäftsführer seines Filmverleihs Angel Falls Filmverleih GmbH in München.